Niederschrift
über die 2. Generalversammlung der
Hallenbad Nörten-Hardenberg eG
am Mittwoch, den 28. Juni 2006,
in Nörten-Hardenberg, Hardenberg Ratskeller,
Lange Straße 80, 37176 Nörten-Hardenberg
Beginn: 19:07 Uhr
Ende: 20:30 Uhr
Tagesordnung
TOP 1: Eröffnung und Begrüßung
Der Versammlungsleiter, Aufsichtsratsvorsitzender Radeck, fragt zu Beginn der Versammlung nach, ob sich auch jeder der Anwesenden in die Teilneh-merliste eingetragen habe. Anschließend eröffnet er die 2. Generalversamm-lung und begrüßt die anwesenden Mitglieder. Außerdem zeigt er sich sehr erfreut über die Zahl der Sitzungsteilnehmer.
TOP 2: Feststellung der Beschlussfähigkeit
Die Beschlussfähigkeit sowie die ordnungsgemäße Ladung werden vom Versammlungsleiter, AR-Vorsitzender Radeck, festgestellt.
TOP 3: Rückblick
Versammlungsleiter Radeck erteilt sodann dem Vorsitzenden des Vorstan-des, Herrn Priebe, das Wort. Auch er begrüßt die erschienenen Versamm-lungsteilnehmer herzlich. Im Anschluss entschuldigt er die fehlenden Auf-sichtsratmitglieder, die Herren Herbst, Wickmann sowie Graf von Harden-berg. Ebenso entschuldigt er das fehlende Vorstandsmitglied, Frau Borchers-Figurski. Es gab bereits in der 1. Generalversammlung ein Rückblick, infor-miert Vorstandsvorsitzender Priebe und übergibt dem Vorstandsmitglied Mo-cha das Wort.
Nach der Begrüßung der Anwesenden durch Vorstandsmitglied Mocha, macht dieser nochmals detaillierte Ausführungen über die Änderungen bzw. Neuerungen im technischen Bereich. Nachdem die Genossenschaft auf den Weg gebracht war, wurde gleichzeitig eine genaue Marschrichtung vorgege-ben und zwar die Wirtschaftlichkeit des Bades zu erhöhen und die Attraktivi-tät zu steigern.
Er berichtet, dass die „Außenhülle“ des Hallenbades nach den aktuellen Vor-schriften aufgearbeitet wurde. Hierbei sind die Wärmedämmung des Daches und der Austausch der Fensterelemente zwar ein erheblicher Kostenfaktor, aber langfristig gesehen werden durch diese Maßnahmen wesentliche Ener-gieeinsparungen erzielt. Im Eingangsbereich ist ein modernes Kassensystem installiert worden. Außerdem wurden sowohl das bestehende Lüftungssys-tem als auch die Abwasseraufbereitung teilweise erneuert, d. h. bei beiden Anlagen wurden abgängige Materialien ausgetauscht.
Ein weiterer großer Kostenblock ist die Entkernung des Saunabereichs. Hierbei stand die Gestaltung einer für den Besucher ansprechenden Sauna-landschaft im Vordergrund, was u. a. sicherlich durch die Entstehung eines schönen Zentrums mit Whirlpool und Fußbadtempel gelungen sei. Der neu gestaltete Sauna- bzw. Wellnessbereich bietet den Besucher neben einer Finnischen-, einer Bio- und einer Dampf-Sauna neuerdings auch eine Infra-rotkabine. Für den Saunaaußenbereich wurde eine neue Pergola ange-schafft. Zum Abschluss seines Rückblicks informiert er, dass im Therapiebe-cken neue Haltestangen angebracht wurden und der große Sprungturm er-neuert wurde. Er weist darauf hin, dass es sich bei allen durchgeführten Maßnahmen um notwendige Arbeiten handele.
Des Weiteren macht Vorstandsmitglied Mocha darauf aufmerksam, dass das Bad eine neue Heizungsanlage benötigt. Die Versorgung erfolgte bislang über die Heizungsanlage der Novalis-Schule. Allerdings war aufgrund des langen Transportweges der zwischen den beiden Gebäuden liegt, ein erheb-licher Wärmeverlust zu verzeichnen. Daher hat man sich im Vorstand (unter Einbeziehung des Aufsichtsrates) für die Installation einer eigenen Gashei-zung ausgesprochen. Das hierfür veranschlagte Budget konnte durch die Mithilfe von vielen fleißigen Helfern gut eingehalten werden.
Um auch die Frontansicht des Hallenbades freundlicher zu gestalten, wurden diverse Bepflanzungen vorgenommen. Als Abschlusskante werde vor die Anpflanzungen eine Bordsteinkante gesetzt.
Anschließend macht Vorstandsmitglied Mocha noch Ausführungen zur be-vorstehenden Sommerpause. Folgende Arbeiten sollen in dieser Zeit durch-geführt werden:
- Die Attika (= Dachabschluss, Verblendung) wird neu gestaltet bzw. be-kommt einen neuen Anstrich.
- Der Eingangsbereich, hier die Treppen, wird durch Betonsanierung ver-bessert.
Derzeit wird an der eigenständigen Stromversorgung des Bades gearbeitet. Momentan erfolgt die Stromversorgung noch über eine Trafostation in der Novalis-Schule, wo auch die Johann-Wolf-Schule angeschlossen ist. Im Hal-lenbad ist die Einrichtung eins Blockheizkraftwerks (BHKW) zur Stromerzeu-gung vorgesehen. Das BHKW wird mit Rapsöl betrieben. Hierbei handelt es sich um einen Prototypen, der allerdings nicht den gesamten Energiebedarf des Bades abdecken kann. Die Firma Zitron aus Hardegsen stellt diesen Prototypen kostenlos zur Verfügung und wird verschiedene Tests im Rah-men eines Pilotprojektes daran durchführen. Firma Deschner führt die not-wendigen Peripheriearbeiten ebenfalls kostenfrei aus. Er bedankt sich hierfür bei beiden Firmen.
Sollte sich das BHKW bewähren, ist die Einrichtung größerer Module vorge-sehen. Der Stromanschluss wird an den Stromversorger E.ON verkauft. Die Abwärme wird genutzt um rund um die Uhr das Wasser oder die Räume auf-zuheizen. Er weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Genos-senschaft diese Wärme kostenfrei erhält.
Ansonsten soll die Sommerpause für die Durchführung von kleineren Repa-raturen genutzt werden. Er verweist auf die Hinweise, die sich im „Kummer-kasten“ angesammelt haben und bittet um Verständnis dafür, dass die be-stehenden Mängel erst in der Sommerpause behoben werden, damit der Ba-debetrieb hierdurch nicht behindert wird. Des Weiteren werden die Haltegriffe im Duschbereich erneuert und es erfolgt ein Austausch der gesamten Was-sermenge des Schwimmbeckens. Wobei er anmerkt, dass die Kanalgebüh-ren für Abwasser für die jährliche Einmalbefüllung des großen Beckens ent-fallen, da das Wasser nach einer gewissen Stillstandzeit über Pumpen direkt in den Vorfluter abgelassen werde. Die Kläranlage werde daher nicht be-lastet.
Abschließend spricht er die steigenden Kosten für Gas, Öl und Strom an, die in dieser Höhe nicht zu erwarten waren. Eine Senkung der Energiekosten ist langfristig betrachtet nicht abzusehen.
Er bedankt sich für die zugesprochene Aufmerksamkeit der anwesenden Versammlungsteilnehmer.
Vorstandsvorsitzender Priebe bedankt sich bei Herrn Mocha für seine um-fassenden Ausführungen und ergänzt, dass die Energiekostensteigerung ei-ne Preiserhöhung der Eintrittsgelder zur Folge haben werde. Nach der Sommerpause (24.07. – 27.08.2006) werden die Preise wie folgt erhöht:
1. Zurzeit gültige Eintrittspreise „Schwimmen“:
Einzelkarte Zehnerkarte Jahreskarte
Kinder unter
6 Jahren 1,00 € 8,00 € 45,00 €
Kinder von
6 – 18 Jahren 2,00 € 16,00 € 95,00 €
Erwachsene 2,70 € 22,00 € 160,00 €
2. Änderungen der Eintrittspreise „Schwimmen“ ab 28.08.2006:
Einzelkarte Zehnerkarte Jahreskarte
Bis zum 4. Lebensjahr Eintritt frei
Kinder von
4 – 17 Jahren 2,20 € 20,00 € 150,00 €
Erwachsene 3,00 € 25,00 € 180,00 €
1. Zurzeit gültige Eintrittspreise „Sauna“:
Einzelkarte Zehnerkarte
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 6,50 € 60,00 €
Erwachsene 8,50 € 80,00 €
2. Änderungen der Eintrittspreise „Sauna“ ab 28.08.2006:
Einzelkarte Zehnerkarte
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 7,50 € 70,00 €
Erwachsene 9,50 € 90,00 €
Donnerstags (= Warmbadetag) wird ein Aufpreis auf die Einzelkarte
in Höhe von 0,50 € berechnet. Diese Regelung wird so fortgeführt.
Für die Vereine und therapeutischen Gruppen werde auf die derzeitigen Prei-se eine 10%-Steigerung folgen.
Der Förderverein „Hallenbad“ wird die Kosten für eine Verlängerung der Öff-nungszeiten an Sonntagen übernehmen. Das Bad hat dann auch in der Zeit zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr geöffnet. Hierfür bedankt sich Vorstands-vorsitzender Priebe beim Förderverein.
Auf Nachfrage des Versammlungsleiters, AR-Vorsitzender Radeck, bestehen von Seiten der anwesenden Mitglieder keine Fragen.
Beschluss:
Die Generalversammlung nimmt zustimmend Kenntnis.
TOP 4: Bekanntgabe des Prüfungsberichts
Der Jahresabschluss ist durch den Genossenschaftsverband Norddeutsch-land e.V. zu prüfen, erklärt Versammlungsleiter Radeck. Die Genossenschaft ist in jedem zweiten Geschäftsjahr zur Feststellung der wirtschaftlichen Ver-hältnisse und der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung zu prüfen. In diesem Jahr erfolgt gemäß GenG aber keine Pflichtprüfung. Hierzu verliest er das Anschreiben des Genossenschaftsverbandes vom 21. Juni 2006 im ge-nauen Wortlaut. Das Anschreiben liegt der Rechnungslegung 2004 und 2005 bei.
Auf eine Anfrage des Genossenschaftsmitglieds Rassmann erklärt Vor-standsvorsitzender Priebe, dass die Bilanzsumme um 100,00 € (Umbuchung eines Genossenschaftsanteils) korrigiert wurde und daher die geringfügige Differenz in der Bilanzsumme resultiert.
TOP 5: Feststellung des Jahresabschlusses;
Verwendung
Die Satzung sieht vor, dass der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und die Verwendung des Jahresabschlusses zu prüfen und der Generalversammlung vor Feststellung des Jahresabschlusses darüber zu berichten hat, so Ver-sammlungsleiter Radeck. Er führt weiterhin aus, dass in einer gemeinsamen Sitzung des Aufsichtsrates mit dem Vorstand sowie Herrn Scheidemann von der Hardenberg-Wilthen AG die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrech-nung ausführlich erörtert wurden. Einwendungen dagegen haben sich nicht ergeben. Der Aufsichtsrat bestätigt einen sorgfältigen und ordnungsgemäß erstellten Jahresabschluss und stimmt dem Vorschlag der Gewinnverwen-dung zu. Der Aufsichtsrat nimmt mit seinem Vorsitzenden an den regelmäßig stattfindenden Sitzungen des Vorstandes teil und ist dadurch über das lau-fende Geschäft zeitnah informiert, ergänzt er. Darüber hinaus haben ge-meinsame Sitzungen von Aufsichtsrat und Vorstand und auch mit allen Mit-arbeitern des Hallenbades stattgefunden, wobei die jeweiligen Situationsbe-richte besprochen wurden. Dem Vorstand kann so eine gewissenhafte und ordnungsgemäße Geschäftsführung bescheinigt werden.
Anschließend bittet er den Vorstand um weitere Ausführungen zum Jahres-abschluss 2005.
Zunächst geht der 2. Vorstandsvorsitzende Raith auf die Bilanz der Hallen-bad Nörten-Hardenberg eG zum 31. Dezember 2005 ein und macht zu den einzelnen Bilanzposten der Aktiva und Passiva detaillierte Ausführungen.
Der Jahresüberschuss zum 31.12.2004 auf der Passiva-Seite in Höhe von 925,31 € sind Zinsen für bereits in 2004 (Gründungsjahr der Genossen-schaft) gezeichnete Anteile.
Auf eine Anfrage aus den Reihen der Versammlungsteilnehmer erklärt Auf-sichtsratsmitglied Biermann, dass die gebildeten Rückstellungen als Verbind-lichkeit mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert sind.
Der 2. Vorstandsvorsitzende Raith erklärt anschließend die Gewinn- und Ver-lustrechnung (GuV). Die außerordentlichen Erträge umfassen den vom Fle-cken Nörten-Hardenberg gewährten Betriebskostenzuschuss für das Ge-schäftsjahr 2005. Der jährliche Zuschuss beträgt 100.000,00 €.
Er legt ebenso dar, wie sich Einnahmen und Kosten im Einzelnen aufteilen.
Die Mitgliederzahl hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:
01.01.2005 Eintritt Austritt 31.12.2005
Anzahl der Mitglieder 232 52 0 284
Anschließend stehen Vorstand und Aufsichtsrat für weitere Fragen aus den Reihen der Versammlungsteilnehmer zur Verfügung.
Die Personen, die in Besitz einer 10er-Karte sind, können auch am Warmba-detag ohne Aufpreis auf den Eintrittspreis das Bad benutzten, so Vorstands-vorsitzender Priebe.
Auf eine weitere Anfrage in Bezug auf den Kosmetikbereich wird von Seiten des Vorstandes mitgeteilt, dass die Verpachtung des Objektes der Gemeinde obliegt.
Abschließend erklärt der 2. Vorstandsvorsitzende Raith auf Anfrage des Ge-nossenschaftsmitglieds Proffen, dass der Gewinn gemäß Satzung der Rück-lage zuzuführen sei.
Versammlungsleiter Radeck bittet nun um Feststellung des Ergebnisses. Zu-nächst bittet er darum, dem vorliegenden Jahresabschluss zuzustimmen.
Beschluss:
Einstimmig beschließt die Generalversammlung dem Jahresabschluss in der vorliegenden Form zuzustimmen.
Anschließend stellt er die Gewinnverwendung zur Abstimmung.
Beschluss:
Die Generalversammlung stimmt der vorgesehenen Verwendung des Ge-winns einstimmig zu.
TOP 6: Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates
Die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat hat getrennt zu erfolgen, in-formiert Versammlungsleiter Radeck. Außerdem, so Radeck weiter, haben sowohl Vorstand als auch Aufsichtsrat hierbei kein Stimmrecht (§ 31 Entlas-tung). Genossenschaftsmitglied Proffen erklärt sich bereit, die Abstimmungen vorzunehmen.
Unter Hinweis auf § 31 der Satzung nehmen die Vorstands- und Aufsichts-ratsmitglieder nicht an den Abstimmungen teil.
Beschluss:
Einstimmig erteilt die Generalversammlung dem Vorstand Entlastung.
Beschluss:
Die Generalversammlung erteilt die Entlastung des Aufsichtsrats einstimmig.
TOP 7: Änderung der Satzung;
Aufnahme eines weiteren Geschäftsbereichs
Hierzu erläutert Versammlungsleiter Radeck, dass § 2 der Satzung „Zweck und Gegenstand“ um einen zusätzlichen Geschäftsbereich erweitert werden müsse. Gleichzeitig verweist er auf die geplanten Umstellungen im Energie-sektor, auf die Vorstandsmitglied Mocha in seinem Bericht eingegangen ist. Durch die geplante Veräußerung des Stroms müsse ein weiterer Zweck „Verkauf von Strom bzw. Energie“ in die Satzung aufgenommen werden.
Genossenschaftsmitglied von Roden möchte wissen, ob eine Abstimmung hierüber überhaupt in dieser Sitzung erfolgen könne, da der Grund für eine Satzungsänderung nicht explizit dargestellt worden sei. Vorstandsvorsitzen-der Priebe entgegnet, dass sich Vorstand und Aufsichtsrat intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt haben und die gewählte Formulierung für eine Satzungsänderung genüge.
Aufsichtsratsmitglied Biermann weist auf die für Satzungsänderungen erfor-derliche ¾-Mehrheit hin (§ 30 Mehrheitserfordernisse).
Die Verpachtung des Gastronomiebereichs obliegt der Fleckenverwaltung erklärt der 2. Vorstandsvorsitzende Raith auf Anfrage.
Anschließend stellt Versammlungsleiter Radeck den TOP zur Abstimmung.
Beschluss:
Einstimmig beschließt die Generalversammlung die nachstehende Sat-zungsänderung:
§ 2 Zweck und Gegenstand
1. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Mitglieder mittels gemein-schaftlichen Geschäftsbetriebes und der Verkauf von Strom bzw. En-ergie an das Energieversorgungsunternehmen E.ON.
In Absatz 2 wird das Wort „Gaststättenbetrieb“ gestrichen:
2. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb des Hallenbades Nörten-Hardenberg, insbesondere der Bade- und Saunabetrieb, Angebote in Wellness und Gesundheit sowie die Durchführung von Instandhaltungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten.
TOP 8: Anträge
Es liegen keine Anträge vor.
TOP 9: Anfragen und Mitteilungen
Den anwesenden Genossenschaftsmitgliedern wird Gelegenheit gegeben, Fragen an Vorstand und Aufsichtsrat zu stellen, wovon rege Gebrauch ge-macht wird.
Es wird u. a. die Frage nach der Veröffentlichung der aktuellen Satzungsver-sion im Internet aufgeworfen. Vorstandsvorsitzender Priebe sagt die Veröf-fentlichung der Satzung auf der Homepage vom Hallenbad zu.
Der 2. Vorstandsvorsitzende Raith erklärt auf Anfrage, dass die Hardenberg-Wilthen AG die Buchhaltung für die Hallenbad Nörten-Hardenberg eG führt. Herr Scheidemann (Buchhaltungs- und Controllingleiter) hat gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Frau Weißmann die Rechnungslegung 2004/2005 erar-beitet, wofür er sich hiermit recht herzlich bei beiden bedankt. Außerdem weist er noch darauf hin, dass die Arbeiten unentgeltlich durchgeführt wer-den.
Bereits in den Monaten Januar bis einschließlich Mai 2006 haben über 27.000 Personen das Hallenbad und die Sauna besucht. Die Bruttoeinnah-men belaufen sich für diesen Zeitraum auf 68.451,00 €, so 2. Vorstandsvor-sitzender Raith.
Vorstandsmitglied Asselmeyer berichtet, dass nach der Sommerpause eine weitere Schule das Hallenbad nutzen werde und somit eine nahezu optimale Belegung erreicht werde.
Genossenschaftsmitglied Proffen spricht seinen Dank an Vorstand und Auf-sichtsrat für die geleistete Arbeit aus.
Vorstandsmitglied Mocha bittet ausdrücklich um den Hinweis auf bestehende Mängel oder Probleme. Diese Information sind sehr wichtig und werden nicht als Kritik aufgefasst.
Genossenschaftsmitglied Rassmann spricht eine Verlängerung der Sommer-pause an und gibt zu bedenken, dass die sommerlichen Temperaturen u. a. den Aqua-Fitnesstrainern zu schaffen machen. Der Vorstand hat sich bereits mit dieser Thematik auseinandergesetzt, berichtet Vorstandsvorsitzender Priebe. Allerdings darf man bei dieser Überlegung auch die Gruppen nicht vergessen, die das Bad für ihre Gesundheitserhaltung nutzen. Die Entwick-lung der Besucherzahlen während der Sommermonate bleibt in jedem Fall unter Beobachtung. Aus technischen Gründen ist aber in jedem Fall eine 3-wöchige Schließung des Bades erforderlich.
Genossenschaftsmitglied Rauschning lobt die gute Pressearbeit der Genos-senschaft.
Aufsichtsratsmitglied Borchers bittet darum, sich bereits heute den Termin für die Wiedereröffnungsparty am 03. September 2006 vorzumerken. Gleichzei-tig wird dann auch das 30-jährige Bestehen des Hallenbades gefeiert.
Ehe Versammlungsleiter Radeck die Sitzung schließt bedankt er sich bei al-len ehrenamtlichen Helfern für ihre bereitwillige Unterstützung.