Sauna Öffnungszeiten
 Montag 14:30 bis 22:00 Uhr
 Dienstag 14:30 bis 22:00 Uhr
 Mittwoch 14:00 bis 22:00 Uhr

nur Frauensauna

 Donnerstag 14:30bis 22:00 Uhr
 Freitag

 14:30 bis 22:00 Uhr

14:30 bis 18:00 Uhr nur Frauensauna

 Samstag14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
 Sonntag14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Die kostenfreie Nutzung der Schwimmhalle für Saunagäste ist zu folgenden Zeiten möglich:                                                                     

Montag 19:00bis 20:00 Uhr
 Dienstag 15:00bis 22:00 Uhr
 Mittwoch

14:30 bis 18:30Uhr

19.30 bis 22.00 Uhr

nur Frauensauna

 Donnerstag 14:30 bis 22:00 Uhr
 Freitag

14:30 bis 22:00 Uhr

14:30

Was wird für das Saunabaden benötigt?

Nehmen Sie sich mit: Ein Liegetuch für den Ruhebereich, alternativ einen Bademantel. Zwei Handtücher, eines für die Unterlage auf der Saunabank, eines zum Abtrocknen nach dem Abkühlen. Badeschlappen verringern das Fußpilzrisiko und sind angenehm auf kalten Fliesen und im Hofgang. Körperpflegemittel, Seife pH 5,2, Shampoo und bei Bedarf ein Duschgel

So wirkt ein Saunabad

Beim Saunabaden wirken im Wechsel Warm- und Kaltreize auf den Körper. Vielfältige Reaktionen des Organismus werden dadurch ausgelöst.

Die starke Wärme im Saunaraum veranlaßt den Körper zu einer Erweiterung der Blutgefäße in der Haut und zu kräftigem Schwitzen.Obwohl die bald einsetzende Schweißverdunstung die Haut kühlt, steigt die Temperatur im Körper um etwa 1°C und in der Haut um gut 10°C an. Die Bildung von Abwehrstoffen gegen Infekte wird dadurch gefördert. Die Saunawärme entspannt die Psyche und Muskulatur der Badenden wohltuend.

Das Herz schlägt zwar etwas schneller, aber durch die Erweiterung zahlreicher Blutgefäße in der Haut wird seine Druckarbeit vermindert. Ein zu hoher Blutdruck normalisiert sich deswegen. Eine übermäßige Belastung des Herzens muß also nicht befürchtet werden. In der Abkühlphase des Bades werden die erhöhten Körpertemperaturen durch die frische Luft und kaltes Wasser auf die Ausgangswerte abgesenkt.

In Verbindung mit den Fußwärmbecken werden so die Blutgefäße der Haut regelrecht geübt. Saunagewohnten Menschen bleiben Erkältungskrankheiten dadurch weitgehend erspart. Die Abkühlung bewirkt ein Gefühl der Erfrischung und löst im vegetativen Nervensystem und in wichtigen hormonellen Organen Leistungsimpulse aus. Saunabaden ist ein sehr natürliches Mittel zur Körperpflege. Das kräftige Schwitzen und die wiederholten Abgießungen führen zu einer gründlichen Hautreinigung. In der Saunawärme werden die Hautzellen außerdem zur Neubildung angeregt.Die Saunawärme verleiht der Haut somit ein frisches, gesundes Aussehen.

Was macht eine Sauna aus? Wie wirkt ein Saunabad? Was sollte man dabei beachten? Bei welchen Krankheiten kann ein Saunabad die Heilung fördern bei welchen sollte man es vermeiden? Die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt:

Saunen werden klassisch aus Polarfichte gebaut. Sie bestehen aus einer Holzständerbauweise oder aus massivem Holz. Alternativ wird die Sauna auch aus kanadischem Hemlockholz gefertigt. Um ein angenehmes Liegen auf den Bänken zu gewährleisten wird Abachiholz verwendet. Dieses Holz hat einen geringen Wärmeleitwert und eignet sich daher optimal zum Liegen. Die klassische Finnische Sauna ist ein trockenes Heißluftbad. Die Temperaturen, die in einer Sauna herrschen, bewegen sich zwischen ca. 70 - 100 °C, je nachdem wie weit oben die Bank gewählt wird. An der Decke habe ich bereits Temperaturen von 110° C gemessen. Die relative Luftfeuchtigkeit geht durch die hohen Temperaturen auf etwa 10% bis 20 % zurück.

Die Wirkungsweise eines Saunabades

Während wir saunabaden, wirken abwechselnd Warm- und Kaltreize auf unseren Körper. Durch Temperaturen zwischen 70° und 100° C in der Sauna erweitern sich unserer Blutgefäße in der Haut, der Körper beginnt als Gegenreaktion auf die Hitze stark zu schwitzen. Durch die Verdunstung des Schweißes entsteht Verdunstungskälte.

Ein Effekt den sich zum Beispiel die Wüstenbewohner in Ägypten zunutze machen, indem Sie mit Wasser gefüllte Tongefäße benutzen. Auch hier entsteht durch das austreten von Wasser in der porösen Tonoberfläche Verdunstungskälte und der Nomade geniest einen „kühlen Drink“.

Saunabaden macht glücklich

Diese Hitze hat verschiedene Auswirkungen auf unseren Körper. Laut Dr. Fritsche steigt die Temperatur im Körperinnern um ca. 1 °C und in der Haut um ca. 10 °C an. Dies entspricht einem künstlichen Fieberschub. Unser Immunsystem bekommt eine Stimulation, und wird entsprechend aktiv, die Abwehr gegen Infekte wird gefördert. Durch die stark durchblutungsfördernde Wirkung der Saunawärmeentspannt sich auch unsere Muskulatur. Ein weiterer sehr angenehmer Effekt ist eine psychisch aufhellende Wirkung. Steigt unser Puls, ähnlich wie beim Joggen, auf immerhin 130 Herzschläge pro Minute, produziert der Körper Endorfine.

Durch die Erweiterung der Blutgefäße in unserer Haut würde sich normalerweise der Blutdruck heben, durch die Erweiterung der Blutgefäße in unserer Haut, wird der Blutdruck jedoch gesenkt. Der normalisierende Effekt auf den Blutdruck hält auch über die Zeit des eigentlichen Saunabades hinaus an.

Auf die Hitze folgt die Abkühlung

Auf die Hitze folgt die Abkühlung. Wir gehen ins Tauchbecken oder unter die Schwallbrause. Spannend sind auch Schneeabreiben oder eine Eisnebeldusche. Nun werden unsere erhöhten Körperwerte wieder normalisiert. Ein herrliches Erlebnis, an das man sich erst einmal gewöhnen muß, aber ein erfahrener Saunagänger würde nicht auf dieses Gefühl verzichten wollen. Das hat auch einen Abhärtungseffekt, weil es in unserem vegetativen Nervensystem Reizimpulse auslöst und unsere Organe dadurch aktiviert. Die gute Durchblutung und das kräftige Schwitzen reinigen unsere Haut und regen die Hautzellen an. Sie ist spürbar glätter und wir angenehm weich. Schlackestoffe sind abgebaut. Entzündungen werden gelindert.